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Netzfreischaltung
Der Netztransformator eines Hauptantriebs bzw. einer Steuerung wird über ein Schaltelement automatisch zweipolig vom Netz getrennt. Die Netzverbindung wird erst zu dem Zeitpunkt hergestellt, wenn per Tastendruck am Handschalter eine Antriebsbewegung aktiviert wird. Diese Technologie ist insbesondere bei Antrieben für Betten und Lattenroste gebräuchlich und reduziert bei konventionellen Transformatoren erheblich die elektromagnetischen Störfelder und die Standby-Leistungsaufnahme. Durch die Verfügbarkeit kosteneffizienter und hochwertiger Ringkerntransformatoren lassen sich inzwischen jedoch technisch wesentlich sinnvollere Lösungen mit vergleichbarem Ergebnis realisieren.
Notabsenkung
Ermöglicht die Notbetätigung eines Antriebssystems im Falle eines Stromausfalls. Abhängig von der Ausführung wird der Antrieb über eine oder zwei 9-V-Blockbatterien mit Spannung versorgt. Aufgrund der stark begrenzten Kapazität der Spannungsquellen ist die Antriebsbewegung auf eine einmalige Notbetätigung beschränkt. Insbesondere ist darauf zu achten, dass eine Antriebsbewegung unter Last in vielen Fällen nicht möglich ist.